Marke ICH

Ein ganz neues Selbst-Bewusstsein – ich als Marke. Aber wofür brauche ich die eigentlich?

Nehmen wir mal an, ICH wäre eine Marke. Hoffentlich mit Unterstützung vom Profi in Sachen Markenführung, denn hinter jeder guten Marke steckt richtig viel Arbeit. Die sich aber auch für jeden lohnt, der sich selbst besser kennen lernen und seine Außenwirkung bewusst gestalten möchte. Also, auf geht’s!

Giso Weyand ist ein Profi und beschäftigt sich hauptberuflich mit starken Marken und den Persönlichkeiten, die dahinterstecken. Er nimmt sich einen Vormittag Zeit für uns und arbeitet mit uns an unserem Selbst-Bewusstsein. Das ist nämlich der erste Schritt Richtung Marke.

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Bei der Arbeit mit Giso Weyand. Da glüht der Stift…

Aber was ist denn eigentlich eine Marke? Und wofür braucht man sie?
Erst mal lernen wir, was Marke alles nicht ist: Logo, Claim, Werbung, Sound,… das alles sind Markenzeichen. Giso bringt es auf den Punkt: „Wenn der Kunde auf Basis technischer Entscheidungen nicht weiter kommt, dann braucht es die Marke.“ Sie transportiert das Image und schafft eine Verbindung zum „Bauch“ des Kunden.
Und den gilt es neben dem „Kopf“ mit Markenführung zu erreichen; reagiert er doch als erstes und beeinflusst innerhalb von drei Sekunden unsere Wahrnehmung. Der berühmte erste Eindruck. Den „Kopf“ interessieren Produktfeatures, Infos,… also: Was kann ICH? Der „Bauch“ spricht auf Infos zu folgenden Fragen an:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wo bin ich kompromisslos?
  • Was treibt mich an?
  • Wofür trete ich ein?
  • Wofür stehe ich?

Um diese Fragen zu beantworten, macht Giso einige spannende  Übungen mit uns, ein paar finden sich in seinem Shortcut: „Selbst-Bewusstsein als Grundlage für Sog“  . Zunächst geht es um Klarheit über die eigenen Ziele: Was will ich eigentlich erreichen?
Im nächsten Schritt überlegen wir uns, wen wir ansprechen müssen, um das zu erreichen.
Im Laufe dieser Arbeit kristallisiert sich bei mir folgendes heraus: Mein Antrieb ist, optimale Prozesse und klare Strukturen als Basis für produktives Wohlbefinden zu gestalten. Daraus wird eingedampft:

„Wohlbefinden kann man sich erarbeiten.“

Am Schluss besprechen wir dann, wie wir das transportieren. Denn: Solange es keiner merkt, ist es keine Marke. Hier kommt eine andere wichtige Erkenntnis ins Spiel:

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Die perfekte Überleitung zu Robert Puchalla, Consulting Director / Head of Business Development bei der arsmedium Group. Robert macht sich die Mühe und folgt nicht nur unseren Präsentationen zu unserer ersten Challenge (einer Art Hausaufgabe zum Thema Selbstdarstellung im Netz), sondern sucht mit uns darin auch noch einen USP (unique selling proposition oder unique selling point, auf deutsch: Alleinstellungsmerkmal), analysiert Probleme, Werte, Persönlichkeit, Positionierung und Ziele.

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Eine Challenge für sich: Präsentieren….

Vorher gibt’s noch eine Einführung. Robert erklärt: „Beratung zu Digitalisierung bedeutet, Geschäfte weiter zu entwickeln und Prozesse anzupassen.“ Das beinhaltet auch, alte Arbeitsweisen abzuschaffen und Daten zu nutzen, um optimal auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. Wichtiger Rat dabei: Grenze Dich ab. Immer wieder auch der Hinweis auf: Why? How? und What?

Dazu bei Gelegenheit mehr. Zum Abschluss gibt es noch zwei wertvolle Gedanken:

  1. Der Mitarbeiter ist der wichtigste Markenmultiplikator. Den muss man pflegen.
  2. Wenn das, was ich sage, nicht zu dem passt, was ich tue, habe ich ein Problem mit meiner Glaubwürdigkeit. Und das ist eins der größten Probleme, die eine Marke haben kann.

Wer jetzt noch mehr zur Marke ICH lesen oder sogar selbst an seiner Marke arbeiten will, wird hier fündig: In 7 Schritten zur Marke ICH

 

 

 

 

 

 

 

 

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